Wissenswertes rund um Allergien, Intoleranzen, Asthma und Hauterkrankungen: Mit unseren News sind Sie stets auf dem Laufenden.
18.06.2024
Allergien: mit GORILLA spielerisch lernen
Seit 20 Jahren setzt sich GORILLA ein für eine Jugend, die Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernimmt. Das nationale Programm zur Gesundheitsförderung der Schtifti Foundation erreicht jährlich über 60 000 Kinder und Jugendliche und bringt ihnen Themen wie Bewegung, Ernährung, Nachhaltigkeit oder Entspannung näher. Mit im Gepäck: das Thema Allergien.
Die Schtifti Foundation setzt sich für ein gesundes Körpergefühl und eigenverantwortliches Handeln der jungen Generation ein. Was 2003 mit einem Skatebus begann, ist heute ein national sowie international ausgezeichnetes Programm.
Lehrpersonen aufgepasst: Mit dem GORILLA-Schulprogramm lassen sich die Themen wie Bewegung, Food Save, Saisonalität, Konsum, Gesundheit – so wie eben Allergien oder Intoleranzen – in den Schullalltag integrieren.
Ein Beispiel-Lektion gefällig? Mehr auf gorilla-schulprogramm.ch
Weitere Neuigkeiten
Vortrag: Wenn die Allergie zum Notfall wird
Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, von 18.30 bis 19.45 Uhr lädt das Universitätsspital Zürich zu einem kostenlosen Vortrag ein. Im Fokus stehen Anaphylaxie, Warnzeichen und das richtige Verhalten im Notfall. Jetzt anmelden.
«Wie Seiten eines Geschichtsbuchs»
Pollen sind vor allem als Auslöser von Heuschnupfen bekannt. Für die Forschung sind sie jedoch wertvolle Zeitzeugen. Der Paläoökologe Dr. Fabian Rey erklärt im Interview, was die winzigen Körner über 7000 Jahre Landschaftsgeschichte im Schweizer Mittelland verraten.
Umgang mit allergieauslösenden Baustoffen
Muffiger Geruch, aber kein Schimmel in Sicht? Beschwerden wie Husten oder Augenbrennen, die immer dann auftreten, wenn man zuhause ist? Einige Klebstoffe, Farben oder PVC-Böden können Schadstoffe abgeben, die Allergiker:innen zusetzen, auch Schimmel ist ein häufiger Auslöser. Im Interview erklärt Professorin Joëlle Goyette Pernot, wie sich die Raumluft mit einfachen Mitteln verbessern lässt – und was Betroffene tun können, wenn der Verdacht auf die eigenen vier Wände fällt.