Mittelbeschaffung

Die Sponsoringeinnahmen lagen 2025 unter dem Vorjahr. Die Sponsoren nutzten die vorhandenen Formate in Kampagnen, Werbeplatzierungen, Broschüren, Newslettern und Schulungen. Damit bleibt das Sponsoring herausfordernd: Unternehmen arbeiten stärker nach globalen Vorgaben und unter höherem, internem Druck. Langjährige Partnerschaften bleiben deshalb zentral.

Das Public Fundraising bleibt mit seinen zweckfreien Spenden und Einnahmen durch die Gönnerschaft eine wichtige Säule für die Finanzierung und ermöglichte 2025 zentrale Angebote für Betroffene.

Mit der Einführung von eBill waren erstmals vollständig papierlose Spenden möglich. Über die Zusammenarbeit mit der CSS und ihrer active365-App kamen zusätzliche Mittel hinzu: Privatpersonen konnten ihre gesammelten Punkte zugunsten von aha! Allergiezentrum Schweiz spenden. Zudem durfte sich die Stiftung über eine Unternehmensspende der Valiant Bank freuen.

Das institutionelle Fundraising finanzierten unter anderem den Ausbau der Pollenangebote, den Relaunch der Website pollenundallergie.ch, die Weiterentwicklung der Materialien für die Neurodermitis-Kinderschulung – darunter ein neues Booklet 2026 – sowie die Durchführung des «aha! Sommerlagers». Ein zentrales Projekt, das 2026 durch Mittel aus dem institutionellen Fundraising ermöglicht werden soll, ist die Weiterentwicklung des Anaphylaxie-Workshops für pädagogische Fachpersonen. Er wird künftig als Allergiemanagement-Workshop angeboten und fachlich breiter ausgerichtet, um den wachsenden Anforderungen in Schulen und Betreuungseinrichtungen gerecht zu werden. Die aktuelle Finanzierung dieses Projektes läuft noch.