Editorial
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, Partner und Interessierte
2025 wurde die aha! 25-jährig und das Allergie-Gütesiegel wurde 20-jährig.
Wir feierten dieses Jubiläum zusammen mit Partnerinnen und Partnern. Dazu trafen wir uns an einem Netzwerkanlass, wir tauschten alte Erinnerungen aus und blickten gemeinsam in die Zukunft.
Das Jahr brachte natürlich auch Herausforderungen, doch wir können sagen: Gemeinsam haben wir einiges erreicht, auch dank Ihnen! Wir konnten neue Projekte starten, insbesondere in den Social Media und wir haben stärker auf die Digitalisierung gesetzt. Das aha!sommerlager ist neu zweisprachig, Deutsch und Französisch. Wir danken Ihnen allen herzlich. Für Ihre Spende, für Ihren Gönnerbeitrag, für Ihren Sponsoringbeitrag, und natürlich unseren Mitarbeitenden für ihren unermüdlichen Einsatz. Ganz besonders möchte ich mich auch für Ihr Vertrauen bedanken.
Gemeinsam verbessern wir die Lebensqualität von Menschen mit Allergien, Hauterkrankungen, Asthma und Intoleranzen. Mehr dazu können Sie in unserem Jahresbericht 2025 nachlesen, der Ihnen digital zur Verfügung steht.
Mit herzlichen Grüssen
Sylvia Schüpbach, Präsidentin des Stiftungsrats
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Schnellzugriff Inhalt Jahresbericht 2025
Die Geschäftsstelle führte an der aha!infoline rund 1’150 Gespräche und beantwortete zahlreiche E-Mails. Die Anliegen reichten von ersten Fragen nach einer möglichen Allergie über die Einordnung von Symptomen bis hin zu konkreten Herausforderungen im Alltag. Viele Ratsuchende suchten Orientierung, eine rasche Einschätzung oder eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen. Die Rückmeldungen zeigen deutlich, wie wichtig eine gut erreichbare und fachlich fundierte Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige ist. Die aha!infoline bietet ihnen niederschwellige Unterstützung, vermittelt Sicherheit und trägt dazu bei, Unsicherheiten abzubauen.
Die seit 2023 umgesetzten Blended-Learning-Schulungen sind etabliert und werden von den Teilnehmenden sehr gut bewertet.
2025 führte aha! Allergiezentrum Schweiz sieben Blended-Learning-Schulungen zu Neurodermitis durch – zwei für Familien mit Kindern und fünf für Eltern. Die Teilnehmenden erhielten praxisnahe Informationen, Orientierung und konkrete Unterstützung im Umgang mit der Erkrankung. Als Referentinnen wirkten Dr. med. Antonia Reimer-Taschenbrecker, Dr. med. Anna Kirsch und Dr. med. Sarah Norrenberg mit.
Für die Anaphylaxie-Betroffenen bot aha! Allergiezentrum Schweiz im Berichtjahr sieben Blended-Learning-Schulungen an: Sechs für Erwachsene in Lausanne, Bern, Luzern und zweimal in Zürich sowie eine Schulung in Lausanne für Familien mit Kindern von 8 bis 12 Jahren. Insgesamt nahmen 88 Personen an den Anaphylaxie -Schulungen teil. Als Referentinnen und Referenten wirkten Dr. med. Annette Carrard, Dr. med. Rainer Kehrt, Dr. med. Miriam Hoernes, Dr. med. Oliver Fuchs, Dr. med. Felicitas Bellutti Enders sowie Dr. med. Yannick Perrin mit. Ein besonderes Highlight war die Schulung in Bern mit 15 Teilnehmenden, die von einem SRF-Fernsehteam der Sendung «Puls» begleitet wurde.
Weiterhin beliebt sind die Workshops für Pädagogen und Betreuungspersonen: Insgesamt neun Anaphylaxie-Workshops mit insgesamt 163 Teilnehmende wurden durchgeführt. Mitgewirkt haben Dr. med. Maria Breiding, Dr. med. Felicitas Belluti, Dr. med. Gerhard Müllner, Dr. med. Annette Carrard sowie Dr. med. Nicole Halbeisen
Fünf Webinare mit insgesamt 168 Teilnehmende richteten sich an medizinische Fachpersonen. Für medizinische Praxisassistentinnen und -assistenten wurden Basiswebinare zu Atopischem Ekzem und Anaphylaxie sowie ein Update-Webinar zum Thema Laborwerte in der Allergologie durchgeführt.
Für die Mütter- und Väterberatung fand im Rahmen des Careum-Lehrgangs «Berater:in frühe Kindheit» ein Kurs zu Atopischem Ekzem, Atemwegsallergien und Asthma angeboten, an dem 17 Personen teilnahmen.
Im Jahr 2025 verfügten 712 Apotheken – darunter 28 private Apotheken und 10 Apothekengruppierungen – über eine Lizenz für den AllergieCheck® und berieten ihre Kundschaft zu Atemwegsallergien.
Die AllergieCheck®-Grundkurse für Fachpersonen wurden im Blended-Learning-Format durchgeführt und kombinierten E-Learning-Module, individuelle Tests in der Apotheke sowie ein abschliessendes Webinar. Insgesamt nahmen 616 Fachpersonen an 16 Live-Webinaren und den zugehörigen E-Learning-Angeboten in deutscher, französischer und italienischer Sprache teil. Neu eingeführt wurde ein eigenständiger Vertiefungskurs im E-Learning-Format, die 530 Personen absolvierten.
Im Sommer 2025 nahmen 27 Jugendliche aus der Deutsch- und Westschweiz an der Lagerwoche in Saanenmöser (BE) teil. Sie erlebten abwechslungsreiche Aktivitäten in der Natur und eine unterstützende Gemeinschaft. Das Lager bot allergiebetroffenen Kindern und Jugendlichen eine wertvolle Auszeit vom Alltag. Die medizinische Betreuung erfolgte durch Dr. med. Felicitas Bellutti (UKBB).
aha! Allergiezentrum Schweiz setzte sich im Berichtsjahr dafür ein, dass die Perspektiven der Betroffenen in der Forschung Gehör finden, etwa mit der Rekrutierung von Teilnehmenden für die Studie Lactobreath der ETH Zürich, USZ und Agroscope. Ausserdem arbeitete aha! an einem Forschungsantrag zum Projekt «Topisches Schneckenschleim-Präparat bei Dermatosen» (SNAIL). Dafür wurde eine anonyme Online-Umfrage entwickelt, an der über 100 Personen teilnahmen. Damit stärkt aha! Allergiezentrum Schweiz die Ausrichtung von Forschungsprojekten an den Bedürfnissen der Betroffenen.
Die Stiftung präsentierte sich 2025 an wichtigen Kongressen, Tagungen und Fachveranstaltungen (um nur einige zu nennen) und stärkte damit ihre Präsenz in der Fachwelt. Sie machte ihre Angebote einem breiten Fachpublikum bekannt, vertiefte bestehende Kontakte und erweiterte ihr Netzwerk gezielt. Vertreten war sie unter anderem an der AIU-Tagung, der Journée Romande de l’Allergologie, dem SGAI-Kongress, dem SGDV-Kongress sowie am FOMF Update Allergologie.
Am 25. März 2025 nutzte aha Allergiezentrum Schweiz den «Nationalen Allergietag», um erstmals ein Instagram-Live zum Thema Pollenallergie durchzuführen. Der Livestream wurde von Dr. Christian Greis (derma2go) moderiert, zu Gast waren Dr. med. Carole Guillet (USZ) und Sonja Hartmann (aha! Allergiezentrum Schweiz). Rund 40 Teilnehmende beteiligten sich aktiv und stellten ihre Fragen in Echtzeit. Die Kampagnenbotschaft «Jetzt handeln, besser atmen!» wurde über mehrere Aktionen verbreitet: Social Media-Beiträge, ein Spezial-Newsletter, ein Schnupfentest, eine Verteilaktion mit Taschentüchern, ein Wettbewerb sowie ein Webinar zur wirksamen Behandlung der Pollenallergie mit Dr. med. Marcus Kühn. Am Welt-Asthma Tag vom 6. Mai wurde innerhalb der Kampagne auch auf allergisches Asthma aufmerksam gemacht.
Am 14. September 2025, dem Welt-Neurodermitis-Tag, startete die rund vierwöchige Neurodermitis-Kampagne «Gut leben mit Neurodermitis». Sie richtete sich an drei Zielgruppen: Eltern betroffener Kinder, betroffene Jugendliche und Erwachsene. Zum Angebot gehörten eine Website und verschiedene Social-Media-Beiträgen. Ein Instagram-Live mit aha!-Fachexpertin Bettina Ravazzolo und dem Dermatologen Dr. Christian Greis rundete das Info-Angebot ab.
Erstmals wurde auf der Kampagnen-Website ein Podcast veröffentlicht. Dieser entstand in Zusammenarbeit mit der CSS und stellte die Psychotherapeutin und Neurodermitis-Betroffene Ines Schweizer vor. Die Kampagne erzielte eine hohe Reichweite: Von den geplanten 2 Millionen Impressionen wurden 1,9 Millionen erreicht. Die 6288 Seitenaufrufe lagen nur knapp unter dem Zielwert von 6700.
Vom 18. November bis 13. Dezember lief die Kampagne zur Nahrungsmittelintoleranzen «Einfach geniessen – trotz Intoleranzen». Eine weihnächtlich gestaltete Website und verschiedene Social-Media-Beiträge sowie ein Instagram-Live mit aha!-Expertin Alexandra van Steenkiste informierten über unterschiedliche Unverträglichkeiten sowie den Unterschied zwischen Allergie und Intoleranz. Ergänzt wurde das Angebot durch Rezeptvideos mit festlichen Snack-Ideen. Dabei arbeitete aha! Allergiezentrum Schweiz erstmals mit einer Influencerin zusammen: «Zmorgebox-Mami» Adelina präsentierte in ihrem Video eine Brotbox aus Produkten mit dem Allergie-Gütesiegel.
Die Arbeit und das Engagement von aha! Allergiezentrum Schweiz zeigte sich 2024 auch in den Medien. Dank der insgesamt vier Medienmitteilungen, den 79 beantworteten Medienanfragen, 231 Print- sowie 252 Online-Artikeln bleibt die Medienpräsenz auf einem stabilen Niveau. aha! Allergiezentrum Schweiz arbeitete zudem mit verschiedenen Medienpartnern zusammen, um regelmässig Tipps für Betroffene in anderen Fachzeitschriften zu veröffentlichen.
Sieben reguläre aha!newsletter sowie vier Spezial-Newsletter – etwa zum «Nationalen Allergietag» und zur «Asthma-Kampagne» – wurden 2024 versandt. Etwas mehr als 20'000 Interessierte haben den deutschsprachigen und 5'000 den französischsprachigen Newsletter abonniert.
Die 14. Ausgabe des «aha!magazin» zum Schwerpunktthema «Allergien unterwegs» zeigte mit Reportagen, Interviews und Porträts auf, wie Allergie-Betroffene trotz Einschränkungen das Reisen geniessen können. Das aha!magazin erschien im März 2024 in einer Gesamtauflage von 15’700 Exemplaren in Deutsch und Französisch und bot erneut eine attraktive Plattform für Sponsoren.
Das Förderprojekt im institutionellen Fundraising finanziert die Weiterentwicklung der Pollenangebote auf pollenundallergie.ch sowie in der Pollen-News App. In den nächsten drei Jahren (2025-2027) werden verschiedene Funktionen wie flächendeckende Pollenbelastungswerte in Echtzeit, Prognosedaten, Mehrfachauswahl von Pollenarten und ein Symptomangebot ergänzt. Zehn Stiftungen, unter anderem die Lotterie Fonds der Kantone Romandie, Aargau, Basel-Stadt, Obwalden und Zug. Sie unterstützten das Projekt mit rund CHF 83’000.-. Weitere Einnahmen durch Förderstiftungen flossen in die Anaphylaxie-Workshops für Lehrpersonen, das aha!kinderlager und aha!jugendcamp.
Die Sponsoringziele konnten mit CHF 536'000.- leicht übertroffen werden. Über 34 Sponsoren, darunter vier neue, nutzten die vielfältigen Werbe- und Sponsoringmöglichkeiten, um in Kampagnen, Broschüren, Newslettern und Schulungen präsent und sichtbar zu sein. Besonders das Thema Pollen war gefragt und hat mehr als CHF 235'000.- vom Budget ausgemacht. Zukünftige Herausforderungen im Sponsoring ergeben sich aus der Zentralisierung von Unternehmen, die sinkende Relevanz des Standortes Schweiz, Budgetkürzungen im Marketing und den steigenden Leistungszielen. Langjährige Partnerschaften bleiben ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Social Media ist weiterhin ein wichtiger Kommunikationskanal für aha! Allergiezentrum Schweiz. Auf den aktiv bespielten Plattformen Instagram, Facebook und LinkedIn beträgt die Anzahl Follower per Ende 2024 14'594. Auch bei der Begleitung von verschiedenen Kampagnen sind die sozialen Medien für aha! ein zentrales Kommunikationsinstrument und wichtig, um mit der Community zu interagieren.
Die Website aha.ch verzeichnete 2024 eine erfreuliche Steigerung der Besucherzahlen: Insgesamt gab es über 1.43 Millionen Zugriffe. Allein zu den Themen Angioödem, Histaminintoleranz und Urtikaria gab gesamthaft über 210'000 Seitenaufrufe. Rund 20 Seiten wurden aktualisiert und neue Inhalte hinzugefügt, um den Betroffenen aktuelle und nützliche Informationen zu Anaphylaxie, Atemwegsallergien und Asthma sowie Neurodermitis zu bieten. Neu wurde die Unterseite zum Thema Prurigo nodularis in der Rubrik Haut aufgenommen.
Rund 500’000 Nutzerinnen und Nutzer besuchten die Website pollenundallergie.ch mit knapp 2.7 Millionen Seitenaufrufen. Die App «Pollen-News» zählte 2024 über 100’000 aktive Nutzerinnen und Nutzer sowie 5.4 Millionen Aufrufe. Mit der Möglichkeit, Pollendaten in Echtzeit abzurufen, bietet die in Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbare App einen entscheidenden Mehrwert. Eine Umfrage im Sommer 2024 mit 793 Teilnehmenden bestätigte die hohe Zufriedenheit und lieferte wertvolle Impulse für künftige Verbesserungen, die in den nächsten drei Jahren im Rahmen des Förderprojekts angegangen werden.
Seit vielen Jahren bestätigt die Zertifizierung der Managementprozesse nach ISO 9001:2015 das hohe Niveau des Qualitätsmanagements innerhalb der aha! Geschäftsstelle. Die Umsetzung dieses Qualitätsstandards unterstützt die Mitarbeitenden dabei, Prozesse kontinuierlich zu verbessern und sicherzustellen, dass sie stets den hohen Ansprüchen gerecht werden. 2024 fand ein erfolgreiches Aufrechterhaltungsaudit statt. Bei den internen Prozessoptimierungen lag im Berichtsjahr der Fokus auf dem Prozess der Personalgespräche, die in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden weiterentwickelt und optimiert wurden.
Seit 1999 ist das aha! Allergiezentrum Schweiz mit dem Zewo-Gütesiegel ausgezeichnet und erfüllt konsequent die 21 Zewo-Standards, die sicherstellen, dass Spenden zweckorientiert und wirkungsvoll eingesetzt werden und die Stiftung nach Good Governance geführt wird. Im Berichtsjahr wurde die Tätigkeit von aha! Allergiezentrum Schweiz umfassend geprüft. Das Prüfungsergebnis der 21 Zewo-Standards war erfreulich.
Im Berichtsjahr hat die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) stark zugenommen. Alle Bereiche nutzen und testen verschiedene KI-Werkzeuge und Methoden. Daher hat aha! Allergiezentrum Schweiz im Juni 2024 Leitlinien für den Umgang mit KI erarbeitet. Diese Leitlinien umfassen jedoch noch wenig Informationen zu Themen wie ethische Aspekte des KI-Einsatzes und Strategien für effizientes Arbeiten mit KI-Technologien. Auch 2025 wird aha! Allergiezentrum Schweiz dieses Thema weiterverfolgen, um die Digitalisierung zu fördern und die Leitlinien weiterzuentwickeln.
Seit dem 1. September 2023 ist das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) in Kraft. aha! Allergiezentrum Schweiz hat den Übergang reibungslos umgesetzt und alle erforderlichen technischen und organisatorischen Prozesse angepasst. Ein Datenschutz-Refresher informierte alle Mitarbeitenden über die wichtigsten Neuerungen und Umsetzungsschritte. Dank kontinuierlicher Weiterbildung und kompetenter rechtlicher Beratung ist aha! Allergiezentrum Schweiz darauf vorbereitet, die Anforderungen des Datenschutzes vollumfänglich zu erfüllen. Unsere Massnahmen sichern den Schutz der Daten und gewährleisten die Kontinuität unserer Dienstleistungen.
Das Geschäftsjahr 2024 verlief zufriedenstellend und schloss im Rahmen des Budgets ab. Die Erträge blieben insgesamt stabil.
Der Spendenmarkt war angespannt und rückläufig, was auch aha! Allergiezentrum Schweiz spürte. Zwar konnte der Spendenschnitt pro Spende erhöht werden, doch die Anzahl Spenden ging zurück, was sich auch in der Gesamtspendensumme niederschlug. Diverse Massnahmen zur Bindung der Gönnerschaft und Spenden wurden getroffen, wobei die Kosten für diese Massnahmen auf dem tiefen Niveau des Vorjahrs blieben. Der hartumkämpfte und schrumpfende Spendenmarkt wird für aha! Allergiezentrum Schweiz auch in den nächsten Jahren eine Herausforderung sein.
Dennoch unterstützen Stiftungen, private Spenderinnen und Spender sowie Gönnerinnen und Gönner auch im 2024 die verschiedenen Projekte und Angebote der Stiftung. Die Kooperationen mit Partnern, der öffentlichen Hand und das Sponsoring konnten sich erneut als tragende Säulen unserer Finanzierung bewährt. Gekoppelt mit einer effizienten Mittelverwendung, der Nutzung von Synergien und der Vereinfachung und Automatisierung, zeigt sich die Finanzstrategie der Stiftung weiterhin erfolgreich.
aha! Allergiezentrum Schweiz ist eine Stiftung und finanziert sich über Gönnerbeiträge, Spenden, Kooperations- und Leistungsbeiträge sowie Einnahmen aus Dienstleistungen.
Der Stiftungsrat überwacht alle Aktivitäten von aha! Allergiezentrum Schweiz.
Der Wissenschaftliche Beirat stellt sicher, dass die Arbeit der Stiftung sachlich korrekt und auf dem neusten Stand der Medizin und Wissenschaft ist.
Die Geschäftsstelle in Bern ist verantwortlich für die Ausführung aller Aufgaben, die dem Stiftungszweck dienen und ihr vom Stiftungsrat übertragen werden.
