Zahlen und Fakten

Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Gesamtbevölkerung sind betroffen, Frauen etwas häufiger als Männer. Eine häufige Ursache ist der wiederkehrende Kontakt zu reizenden, schädlichen oder allergieauslösenden Stoffen. Es gibt verschiedene Formen des Handekzems: das irritativ-toxische (durch Reizstoffe wie Wasser oder Chemikalien), das kontaktallergische (durch Allergene wie Nickel) und das atopische Handekzem, das mit einer genetischen Veranlagung verbunden ist.