Häufige Fragen

Die Pollensaison beginnt oft bereits im Januar mit Hasel und Erle, gefolgt von weiteren Bäumen im Frühling, Gräsern im Frühsommer und Kräutern im Spätsommer. Aktuelle und genaue Angaben findest du im Pollenkalender.  

Echtzeitdaten auf pollenundallergie.ch und Apps wie die kostenlose «Pollen-News» App zeigen, wann mit hoher Belastung zu rechnen ist. So kannst du Aktivitäten besser planen und Pollen gezielt ausweichen.

Heuschnupfen tritt meist zur gleichen Jahreszeit immer wieder auf und hält oft mehrere Wochen an. Juckende Augen sind typisch, Fieber hingegen unüblich. Eine Erkältung klingt meist nach wenigen Tagen ab. Bei Unsicherheit oder Fragen zum Alltag unterstützt dich die kostenlose Beratung der aha!infoline.

Am häufigsten sind Gräserpollen verantwortlich. Daneben können auch Baumpollen wie Hasel, Erle oder Birke sowie Kräuterpollen Beschwerden auslösen. 

Ja. Erste Symptome zeigen sich häufig im Schulalter, können aber auch schon früher auftreten.

Ja. Die spezifische Immuntherapie (Desensibilisierung) setzt an der Ursache an. Sie kann die allergische Reaktion langfristig abschwächen und den Bedarf an Medikamenten reduzieren und das Risiko senken, ein allergisches Asthma zu entwickeln.

Bei Symptomen, die auf eine Pollenallergie hindeuten, wird empfohlen, zur Abklärung eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten. Anschliessend sollte die Situation erneut beurteilt werden, wenn Beschwerden stark sind, länger anhalten, Asthma-Symptome auftreten oder Medikamente nicht ausreichend helfen.

Bei Unsicherheit oder Fragen zum Alltag unterstützt dich die kostenlose Beratung der aha!infoline.