Vor allem Säuglinge und Kinder sind von einem atopischen Ekzem betroffen. Die Grundlage der Therapie: die Haut täglich reinigen und pflegen. In unseren Neurodermitis-Schulungen lernen betroffene Kinder und ihre Eltern, wie dies am besten geht. Und es hilft, wie die Umfrage bei den Teilnehmenden zeigt. 

Ein atopisches Ekzem – auch Neurodermitis – tritt bei 85 Prozent der Fälle in den ersten fünf Lebensjahren auf. Die chronische Hauterkrankung stellt nicht nur die betroffenen Kleinen, sondern die ganze Familie vor Herausforderungen. In unseren Schulungen lernen Kinder auf spielerische Art für sich, ihre Haut und ihre Erkrankung Verantwortung zu übernehmen, während die Eltern ihr Wissen über das atopische Ekzem vertiefen.

Eltern erlangen mehr Sicherheit
Fühlte sich die grosse Mehrheit der Teilnehmenden vor der Schulung unsicher beim Thema atopisches Ekzem, so waren im Anschluss 83 Prozent der Eltern sicherer im Umgang mit der Erkrankung. Und das auf Dauer: Auch ein halbes Jahr später kennen 80 Prozent der Eltern die Sofortmassnahmen gegen Juckreiz noch. «Eine grandiose Schulung. Sie verbessert unseren Umgang mit der Krankheit erheblich», so das Fazit einer Mutter. Und auch die übrigen Teilnehmenden waren mit der Schulung zufrieden: Alle gaben an, dass sie ihre Erwartungen erfüllt hat. 

Kinder wissen, was hilft
Gemeinsam mit Phil, dem Held der Kinderschulung, lernen die Kinder zwischen vier und sieben Jahren, wie sie ihre Haut am besten pflegen und welche Tricks gegen den Juckreiz helfen. Auch alle Kinder gaben an, nach der Schulung sicherer zu sein. Auch ein halbes Jahr später wissen sie, welche Massnahmen gegen Juckreiz helfen. 

Mehr erfahren über die Neurodermits-Kinderschulung oder die Neurodermitis-Elternschulung.