Nationaler Allergietag 2014

Nationaler Allergietag, aha! Allergiezentrum SchweizWeshalb kann der Kontakt mit winzigen Pollen Heuschnupfen oder Asthma auslösen? Wie kommt es, dass gewisse Nahrungsmittel zunehmend viele Menschen krank machen? Wie erklärt es sich, dass die Haut auf gewisse Stoffe mit schmerzhaften Ekzemen reagiert?

Noch kennen Wissenschaft und Medizin nicht alle Antworten. Gewiss ist: Allergien und Intoleranzen sind eine Zeiterscheinung, Folge unseres modernen Lebensstils. Wegen Allergien, Asthma und Neurodermitis erleiden in der Schweiz über zwei Millionen Menschen Einschränkungen. Zählt man Betroffene mit Intoleranzen dazu, sind es drei Millionen Menschen.

Gut informiert und beraten, mit gezielter Abklärung und vorbeugenden Massnahmen können Betroffene ihre Lebensqualität entscheidend verbessern. Diese Kernaussage steht im Fokus des diesjährigen Nationalen Allergietags vom 27. März.

Auf Grossleinwänden in zwölf Schweizer Bahnhöfen – Basel, Bellinzona, Bern, Genf, Lausanne, Luzern, St. Gallen, Zug, Zürich HB, Zürich Stadelhofen, Zürich Enge und Winterthur – werden am sechsten Nationalen Allergietag Fragen und Allergiethemen in Bildabfolgen visualisiert. Diese Bilder sollen Interesse wecken und Tausende von Pendlern dazu anregen, mehr über Allergien zu erfahren.

In den Bahnhöfen Basel, Bellinzona, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und Zürich HB wird zusätzlich Informationsmaterial verteilt (PDF Booklet für Download)

Von Hasel bis Crevette: In den Bahnhofshallen werden auf E-Boards und E-Panels den ganzen Tag jene Tiere, Blüten und Nahrungsmittel Revue passieren, die häufige Allergenquellen symbolisieren.

Mehr auch in der Medienmitteilung.

Für jede dieser Allergieformen finden Sie umfassende Informationen auf unseren Webseiten.