Nationaler Allergietag

Weshalb kann der Kontakt mit winzigen Pollen Heuschnupfen oder Asthma auslösen? Wie kommt es, dass gewisse Nahrungsmittel zunehmend viele Menschen krank machen? Wie erklärt es sich, dass die Haut auf gewisse Stoffe mit schmerzhaften Ekzemen reagiert?

 

Noch kennen Wissenschaft und Medizin nicht alle Antworten. Gewiss ist: Allergien und Intoleranzen sind eine Zeiterscheinung, Folge unseres modernen Lebensstils. Wegen Allergien, Asthma und Intoleranzen erleiden in der Schweiz bereits über zwei Millionen Menschen Einschränkungen. Gut informiert und beraten, mit gezielter Abklärung und vorbeugenden Massnahmen können Betroffene ihre Lebensqualität entscheidend verbessern. Diese Kernaussage stand im Fokus des Nationalen Allergietags 2013.

Auf Grossleinwänden in elf Schweizer Bahnhöfen, nämlich in Basel, Bellinzona, Bern, Genf, Lausanne, Luzern, St. Gallen, Zug, Zürich HB, Zürich Stadelhofen und Zürich Enge wurden am fünften Nationalen Allergietag Fragen und Allergiethemen in Bildabfolgen visualisiert. Diese Bilder sollten Interesse wecken und Tausende von Pendlern dazu anregen, mehr über Allergien zu erfahren.

In den Bahnhöfen Basel, Bellinzona, Bern, Lausanne, Luzern und Zürich wurde zusätzlich Informationsmaterial verteilt.

Von Hasel bis Crevette: In den Bahnhofshallen passierten auf Leinwänden (Board 1, Board 2) den ganzen Tag jene Tiere, Blüten und Nahrungsmittel Revue, welche häufige Allergenquellen symbolisieren.


Für jede dieser Allergieformen finden Sie umfassende Informationen auf unseren Webseiten.

Pollenallergie Tierallergie Nahrungsmittelallergie
Insektengiftallergie Erdnussallergie Nahrungsmittelintoleranz

 

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© aha! Letzte Aktualisierung: 30.04.2013 Disclaimer Qualitätssicherung Datenschutz